Drei Ablagen mit klarem Zweck – und ein Fenster, das sie zusammenführt.
Das Foto vom Einsatz, der unterschriebene Vertrag, die E-Mail der Hausverwaltung, das Datenblatt des Herstellers: In elevAIO hat jede dieser Dateien einen festen Platz – am Einsatz, am Wartungsvertrag oder in der betriebsweiten Ablage. Gesucht wird trotzdem nur an einer Stelle.
Jede Datei hat genau einen Platz. Welcher das ist, entscheidet der Bezug: ein einzelner Einsatz, die Anlage oder der ganze Betrieb.
Wartung, Betriebskontrolle, Störung, Auftrag
Die Anlage und ihre Unterlagen
Die zentrale Dokumentenablage
Sie führt zusammen, was an der Anlage hängt: die Einsätze mit ihren Bildern, die Dateien des Vertrags und die Rechnungen – ein Klick von überall im System, dann steht alles nebeneinander in Reitern, ohne dass die Ablagen vermischt werden. Die betriebsweite Ablage hat ihren eigenen Menüpunkt.
Bilder und Notizen, automatisch zugeordnet
Eigene Ordner, fast jede Dateiart
Anleitungen und Fehlercodelisten
Ein Fenster auf alle Ablagen
.eml und .msg direkt im Browser
Bilder mit Zoom, PDFs im Fenster
Lückenlos, chronologisch, nachvollziehbar
Der Techniker fotografiert, was ihm auffällt, und schreibt seine Anmerkung dazu – in der App, während er noch an der Anlage steht. Beides wird automatisch der richtigen Wartung, Kontrolle oder Störung zugeordnet. Niemand sortiert abends Bilder aus der Kamerarolle in Ordner.
Der Upload ist auf schlechte Verbindungen ausgelegt, wie sie im Maschinenraum normal sind: Jede Datei geht einzeln, abgebrochene Übertragungen wiederholt die App von selbst, und eine hartnäckige Datei lässt sich gezielt überspringen, ohne die übrigen zu verlieren.
An den Einsatz gehören genau zwei Dinge: Bilder und Sprachnotizen. Alles Weitere – Verträge, Schriftverkehr, Pläne – liegt eine Ebene darüber am Wartungsvertrag. Und was einmal hochgeladen ist, bleibt: Der Techniker kann eine Aufnahme nachträglich nicht mehr entfernen – bei Wartungen und Betriebskontrollen ist ein einzelnes Bild gar nicht löschbar, bei Störungen und Aufträgen nur über die Systemverwaltung. (Aufträge setzen das zubuchbare Modul Projekte & Gutachten voraus.)
Was nicht bei einem einzelnen Einsatz entsteht, gehört an den Vertrag: der unterschriebene Wartungsvertrag, Pläne und Prüfbefunde, der Schriftverkehr mit der Hausverwaltung, Fotos vom Anlagenbestand. Sie legen es per Drag & Drop direkt am Vertrag ab und geben ihm dort die Ordnerstruktur, die zu Ihrem Betrieb passt.
Anders als am Einsatz ist hier fast jede Dateiart erlaubt: PDF und Office-Dateien, Bilder und Aufnahmen, ZIP-Archive und E-Mails als .eml oder .msg. Dateien lassen sich umbenennen, zwischen Ordnern verschieben und wieder entfernen – wer das darf, entscheidet die Rolle.
Anleitungen, Fehlercodelisten, Herstellerunterlagen und interne Merkblätter liegen in einer zentralen Ablage mit Ordnerstruktur. Sie ist nicht an eine einzelne Anlage gebunden, sondern gilt für den ganzen Betrieb – sie ist damit das Gegenstück zur Ablage am Vertrag, in der alles Anlagenbezogene liegt.
Wichtig ist vor allem, wo sie erreichbar ist: auch am Handy. Der Techniker schlägt den Fehlercode vor der Anlage nach, statt jemanden im Büro anzurufen oder im Auto nach einem Ordner zu suchen.
Die Ablagen bleiben getrennt – was zu einer Anlage gehört, steht trotzdem beisammen. Wo im System eine Anlage auftaucht, öffnet ein Klick die Schnellansicht: Stammdaten, alle Einsätze mit ihrer Chronik, die Rechnungen und die Dateien des Vertrags liegen darin nebeneinander in Reitern. Die Schnellansicht ist der Zugriffsweg, nicht der Ablageort – jede Datei bleibt dort, wo sie hingehört.
Der Reiter „Einsätze“ fasst Wartungen, Betriebskontrollen, Störungen und Aufträge nach Jahr und Monat zusammen; ein Schalter blendet auf Wunsch nur die Einsätze mit Dateien ein. Die Bilder eines Einsatzes klappen direkt in der Zeile auf, ohne dass Sie den Einsatz öffnen müssen.
Die Zusage der Hausverwaltung, die Freigabe des Sachverständigen, die Reklamation eines Mieters: Solche Nachrichten gehören zum Vorgang, landen aber meist in einem Postfach, in das sonst niemand sehen kann.
In elevAIO legen Sie die Nachricht als Datei an der Anlage ab – und können sie direkt im Browser lesen. Der eingebaute Betrachter öffnet .eml- und .msg-Dateien samt ihren Anhängen, ohne dass Outlook installiert sein muss. Wer die Anlage aufmacht, sieht den Schriftverkehr, auch Jahre später und auch dann, wenn der damalige Sachbearbeiter längst nicht mehr da ist.
Bilder öffnen sich in einer Galerie mit Zoom und Verschieben – bis zur zehnfachen Vergrößerung, damit auch das Typenschild oder eine Seriennummer auf dem Foto lesbar bleibt. Vorschaubilder laden nach Bedarf, damit die Ansicht auch bei vielen Aufnahmen zügig bleibt.
Fotos vom iPhone kommen im HEIC-Format, das Windows von Haus aus nicht anzeigt. elevAIO wandelt sie serverseitig um, sodass sie am PC ohne Zusatzprogramm zu sehen sind – ein Detail, das im Alltag sonst regelmäßig für Rückfragen sorgt.
Jede Anlage führt ihre eigene Chronik: welcher Einsatz wann stattfand, wer ihn durchgeführt hat, was dokumentiert wurde. Die Zeitleiste in der Schnellansicht macht daraus eine Abfolge, die man auch nach Jahren noch lesen kann.
Das ist nicht nur bequem, sondern im Streitfall der Unterschied zwischen Behauptung und Nachweis. Wer wann was geändert hat, hält zusätzlich ein Protokoll fest – siehe auch das Rechnungswesen, wo dieselbe Nachvollziehbarkeit für Belege gilt.
Aufzüge sind sicherheitsrelevant, und Fragen kommen oft erst Jahre später. Deshalb hängt in elevAIO jede Aufnahme, jede Notiz und jedes Dokument an dem Vorgang, zu dem es gehört – und bleibt dort auffindbar.
Hochgeladenes landet am richtigen Einsatz, ohne dass jemand sortiert
Keine Fotos auf privaten Handys, keine E-Mails in einem einzelnen Postfach
Die Dokumentation hängt an der Anlage, nicht an einer Person
Wer was sehen darf, legen Sie im Rollenmodell fest
Das entscheidet der Bezug. Was bei einem einzelnen Einsatz entsteht, legt der Techniker dort ab: Bilder und Sprachnotizen, automatisch zugeordnet. Was zur Anlage gehört und bleibt – Vertrag, Pläne, Prüfbefunde, Schriftverkehr – liegt am Wartungsvertrag, in Ordnern Ihrer Wahl. Was für alle Anlagen gilt – Anleitungen, Fehlercodelisten – liegt in der betriebsweiten Ablage.
Ja. Der eingebaute Betrachter zeigt .eml- und .msg-Dateien direkt im Browser an, samt ihrer Anhänge. Das ist besonders dann wichtig, wenn eine Zusage oder Freigabe zum Vorgang gehört und nicht im persönlichen Postfach eines Einzelnen verschwinden soll.
iPhones speichern im HEIC-Format, das Windows von Haus aus nicht anzeigt. elevAIO wandelt solche Aufnahmen serverseitig um, sodass sie am PC ohne Zusatzprogramm sichtbar sind.
Über die Schnellansicht. Sie ist der gemeinsame Zugriffsweg, nicht selbst eine Ablage: Ein Klick von überall im System, und Stammdaten, Einsätze samt ihren Bildern, Rechnungen und die Dateien des Vertrags stehen nebeneinander in Reitern. Die Dateien bleiben dabei dort, wo sie abgelegt wurden.
PDF, Office- und OpenOffice-Dateien, Text und CSV, Bilder (auch HEIC vom iPhone), Tonaufnahmen, ZIP-Archive sowie E-Mails als .eml oder .msg. Welche Endungen zulässig sind und wie groß eine einzelne Datei sein darf, ist einstellbar – ausführbare Dateien bleiben bewusst draußen.
Ja. Anleitungen, Fehlercodelisten und interne Merkblätter liegen in einer zentralen Ablage mit Ordnerstruktur und sind auch am Handy abrufbar. Der Fehlercode wird vor der Anlage nachgeschlagen statt im Büro erfragt.
Der Upload ist darauf ausgelegt. Jede Datei geht einzeln, abgebrochene Übertragungen wiederholt die App selbsttätig, und eine hartnäckige Datei lässt sich gezielt überspringen, ohne dass die übrigen verloren gehen.
Ja. Alles hängt an der Anlage und am Vorgang, nicht am persönlichen Gerät oder Postfach. Wer die Anlage öffnet, sieht die vollständige Historie – unabhängig davon, wer sie seinerzeit erfasst hat.
Wir zeigen Ihnen an einer Ihrer Anlagen, wie schnell Unterlagen, Fotos und Schriftverkehr beisammen sind.