Was draußen passiert, steht drinnen sofort im System.
Wartungen, Betriebskontrollen, Störungen und Aufträge erledigt Ihr Team direkt am Smartphone – mit Checklisten, Fotos und Notizen. Der Arbeitsschein entsteht vor Ort, das Büro sieht den Fortschritt in Echtzeit, und niemand tippt am Abend Zettel ab.
Dieselbe App für Wartung, Kontrolle, Störung und Auftrag – jeder sieht genau das, wofür seine Rolle zuständig ist.
Android, iPhone und der Zugang über den Instanz-Code
Checklisten je Anlage, mit Positionsnachweis
Abarbeiten – und selbst anlegen, wenn nötig
Fotos und Notizen, auch bei schlechtem Netz
Neue Aufgabe aufs Handy, ein Tipp und man ist drin
Anleitungen und Fehlercodelisten am Gerät
Für Android laden Ihre Mitarbeiter die App aus dem Google Play Store. Auf dem iPhone lässt sich elevAIO direkt aus dem Browser zum Startbildschirm hinzufügen – die App führt Schritt für Schritt hindurch und startet danach ohne Browserleiste, inklusive Push-Benachrichtigungen. Ein Auftritt im Apple App Store ist in Vorbereitung.
Beim ersten Start gibt man den Instanz-Code des Unternehmens ein und meldet sich mit den Firmen-Zugangsdaten an. Eine öffentliche Registrierung gibt es bewusst nicht: Konten legt ausschließlich Ihr Büro an. Wer mehrere Umgebungen nutzt, wechselt die Instanz direkt in der App.
In der App steht der Name Ihres Unternehmens – Ihre Leute sehen also etwa „Liftwerk AIO“ und nicht ein anonymes Fremdprodukt. Dazu braucht es keine eigene Anwendung und keinen eigenen Store-Auftritt: Es ist dieselbe App, die sich mit Ihrer Instanz verbindet.
Der Techniker sieht seine Anlagen mit allen hinterlegten Daten und arbeitet die digitale Checkliste je Anlage ab. Kontrollfragen – läuft die Anlage, gibt es neue Mängel, wie ist der Verschmutzungsgrad – werden dabei gleich mit dokumentiert, ebenso die abgesetzte Notruf-Probe.
Wöchentliche und vierteljährliche Betriebskontrollen laufen über eigene Listen. Sichtkontrollen sind als eigene Art geführt. Sowohl Wartungen als auch Betriebskontrollen werden mit Positionsnachweis erfasst – das Gerät belegt, dass die Arbeit tatsächlich vor Ort stattgefunden hat.
Material und Arbeitszeit werden direkt an der Durchführung erfasst und stehen damit sofort für Arbeitsschein und Verrechnung bereit – ohne eine einzige Nacherfassung im Büro.
Zugewiesene Einsätze stehen mit allen Angaben bereit: Anlage, Problembeschreibung, Vorgeschichte. Der Techniker startet die Durchführung, erfasst Zeit und Material und schließt vor Ort ab – der Arbeitsschein entsteht dabei von selbst. Ist ein Einsatz für ihn priorisiert, steht er mit Sternchen ganz oben in seiner Liste.
Und der Punkt, der in der Bereitschaft den Unterschied macht: Techniker legen Störungen selbst an. Wer am Wochenende gerufen wird, wählt die Anlage, erfasst Meldungsart, Melder und Problem – und arbeitet sofort daran. Der Vorgang ist damit im System, statt am Montag mühsam nachgetragen zu werden.
Auch Besichtigungen für Projekte und Gutachten haben einen eigenen Menüpunkt.
Fotos nimmt der Techniker direkt mit der Kamera auf oder wählt sie aus der Galerie. Anmerkungen tippt er ein – und wer die Hände nicht frei hat, kann sie stattdessen als Sprachnotiz einsprechen. Alles wird automatisch dem richtigen Einsatz zugeordnet und ist im Büro sofort sichtbar.
Der Upload ist auf schlechte Verbindungen ausgelegt, wie sie im Maschinenraum oder im Untergeschoss normal sind: Jede Datei geht einzeln auf die Reise, und abgebrochene Übertragungen wiederholt die App von selbst. Klappt eine Datei endgültig nicht, kann der Techniker sie gezielt wiederholen oder überspringen – die übrigen sind da. Auch iPhone-Fotos im HEIC-Format landen so, dass sie am PC ohne Zusatzprogramm zu sehen sind.
Weist das Büro einen Einsatz zu, bekommt der Techniker eine Push-Benachrichtigung – und landet mit einem Tipp direkt in der richtigen Aufgabe, nicht auf einer Startseite, von der aus er suchen muss. Das funktioniert auf Android wie auf dem iPhone.
Zuweisen lässt sich auch direkt auf der Karte: Anlage auswählen, Techniker bestimmen, Route zusammenstellen und aufs Handy schicken. In der App sammeln sich Hinweise und Zuweisungen zusätzlich in einem Posteingang, damit nichts nur in einer flüchtigen Benachrichtigung hängt.
Anleitungen, Fehlercodelisten und Herstellerunterlagen liegen in einer zentralen Ablage und sind am Gerät abrufbar – niemand muss im Auto nach einem Ordner suchen. Über die Anlage kommt der Techniker außerdem an die gesamte Historie: frühere Einsätze, Fotos und Notizen.
Die App bringt einen Dark Mode mit, der im Maschinenraum angenehmer ist als eine leuchtend weiße Fläche. Und weil die gesamte Plattform durchgängig für kleine Bildschirme ausgelegt ist, kann auch das Büro bei Bedarf vom Telefon aus arbeiten – nicht nur der Außendienst.
Die App ist ausschließlich für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen gedacht, die elevAIO einsetzen. Es gibt keine öffentliche Registrierung: Konten legt Ihr Büro an, und die Daten wandern verschlüsselt ausschließlich zu Ihrer eigenen Instanz.
Zugang über Instanz-Code und Firmen-Zugangsdaten – niemand meldet sich selbst an
Techniker, Störungstechniker, Service, Buchhaltung und Manager sehen jeweils nur ihren Bereich
Der Datenverkehr geht ausschließlich zur Instanz Ihres Unternehmens
Auf Wunsch zusätzlich abgesichert – passend zu Ihren internen Vorgaben
Den Instanz-Code Ihres Unternehmens und ein Benutzerkonto, das Ihr Büro anlegt. Eine öffentliche Registrierung gibt es nicht – die App richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Firmen, die elevAIO einsetzen.
Ja. Auf dem iPhone wird elevAIO direkt aus dem Browser zum Startbildschirm hinzugefügt, und die App führt Schritt für Schritt hindurch. Danach startet sie ohne Browserleiste und kann Push-Benachrichtigungen empfangen. Ein Auftritt im Apple App Store ist in Vorbereitung.
Für das Arbeiten wird eine Verbindung benötigt – die Anmeldung bleibt aber am Gerät erhalten, sodass niemand sich ständig neu anmelden muss. Der Upload von Fotos und Aufnahmen ist auf schwankende Verbindungen ausgelegt: Abgebrochene Übertragungen wiederholt die App selbsttätig, und einzelne Dateien lassen sich gezielt wiederholen oder überspringen.
Ja. Der Name Ihres Unternehmens steht in der App – Ihre Mitarbeiter sehen also zum Beispiel „Liftwerk AIO“ und nicht ein anonymes Fremdprodukt. Dafür braucht es keine eigene Anwendung und keinen eigenen Store-Auftritt: Es ist dieselbe App, die sich mit der Instanz Ihres Unternehmens verbindet.
Ja, und das ist besonders für die Bereitschaft gedacht. Der Techniker wählt die Anlage, erfasst Meldungsart, Melder und Problembeschreibung und arbeitet sofort daran. Der Vorgang ist damit sauber im System, statt am nächsten Werktag nachgetragen zu werden.
Ausschließlich verschlüsselt zur elevAIO-Instanz Ihres Unternehmens. Es gibt keine Werbung und kein Tracking. Welche Rolle welche Daten sieht, legen Sie im Rollenmodell selbst fest.
Wir zeigen Ihnen die App an einem Ihrer eigenen Abläufe – vom Auftrag bis zum fertigen Arbeitsschein.