Das Tagesgeschäft – geplant, dokumentiert und abgerechnet.
Wiederkehrende Wartungen und Kontrollen auf der einen Seite, unvorhergesehene Störungen auf der anderen. elevAIO führt beides in denselben Ablauf: planen, dem Techniker zuweisen, vor Ort erledigen, dokumentieren und verrechnen – ohne dass unterwegs etwas abgetippt wird.
Sechs Bereiche, die im Alltag ineinandergreifen – und die alle auf denselben Anlagen- und Vertragsdaten aufsetzen.
Monatsraster und Jahresmatrix je Anlage
Checkliste, Kontrollfragen, Notruf-Probe
Wöchentlich und vierteljährlich, mit Freigabe
Von der Meldung bis zum Abschluss
Katalog mit rund 150 Einträgen
Aus der Durchführung, direkt versendet
Das Monatsraster zeigt alle Anlagen einer Periode nebeneinander: was ansteht, was erledigt ist, wer zuständig ist. Daneben gibt es die Jahresmatrix, in der sich eine einzelne Anlage über zwölf Monate verfolgen lässt.
Wie viele Wartungen und Kontrollen fällig sind, ergibt sich aus dem Vertrag – niemand pflegt eine zweite Liste. Filterleisten grenzen nach Status, Art und Techniker ein, und jede Ansicht lässt sich als Excel-Datei ausgeben, etwa für die Besprechung am Montag.
Jede Wartung wird über eine Checkliste abgearbeitet. Die Kontrollfragen – läuft die Anlage, gibt es neue Mängel, wie ist der Verschmutzungsgrad – sind dreiwertig beantwortbar: Ja, Nein oder bewusst offen. So lässt sich später unterscheiden, ob etwas geprüft und in Ordnung war oder ob es schlicht nicht drankam.
Die abgesetzte Notruf-Probe wird eigens vermerkt. Arbeitszeit und Material erfasst der Techniker direkt an der Durchführung, dazu Fotos und Notizen aus der App. Sichtkontrollen laufen als eigene Art mit eigener Planung.
Betriebskontrollen laufen wöchentlich oder vierteljährlich, je nachdem, was im Vertrag vereinbart ist. Die offenen Kontrollen einer Periode entstehen nicht von selbst, sondern werden freigegeben – entweder vom Büro nach Sichtung oder automatisch zu Wochen- beziehungsweise Quartalsbeginn, wenn Sie das so wollen.
Dieser Zwischenschritt ist Absicht: Er verhindert, dass Kontrollen für Anlagen erzeugt werden, die gerade außer Betrieb oder neu gekündigt sind. Beide Wege benutzen dieselbe Prüfung, es gibt also keine zwei Wahrheiten.
Jede Störung trägt ihre Herkunft: Telefon in der Firma, Telefon in der Bereitschaft, Notrufzentrale, E-Mail, vor Ort oder aus einem Projekt. Das klingt nach Kleinkram, ist aber die Grundlage jeder späteren Auswertung – etwa der Frage, wie viel über die Bereitschaft hereinkommt.
Der Bereitschaftstechniker legt Störungen selbst an und arbeitet sofort daran, statt sie am Montag nachzutragen. Größere Vorgänge werden mit einem Klick zum Projekt, die Vorgeschichte bleibt verknüpft.
Braucht ein Einsatz zwei Leute, wird er als Zwei-Mann-Partie erfasst – mit eigener Partie-Arbeitszeit und -Wegzeit. Eine Statistik zeigt Verlauf und Verteilung von Störungen und Aufträgen über die Zeit.
Festgestellte Mängel wählt der Techniker aus einem Katalog mit rund 150 Einträgen in 15 Kategorien, statt sie frei zu formulieren. Das macht die Dokumentation vergleichbar: Derselbe Mangel heißt an jeder Anlage gleich und lässt sich über den Bestand auswerten.
Der Katalog ist frei erweiterbar – Kategorien, Unterkategorien und Einträge pflegen Sie selbst. Aus einem Mängelbefund wird bei Bedarf direkt ein Auftrag für die Behebung.
Der Arbeitsschein entsteht aus der Durchführung – mit Zeiten, Material und Anmerkungen, wie sie vor Ort erfasst wurden. Ausgegeben wird er als PDF oder DOCX, und zwar aus Ihrer eigenen Word-Vorlage, damit Briefpapier und Layout stimmen.
Der Versand läuft per E-Mail mit Vorschau: Sie sehen die fertige Nachricht samt Anhang, bevor sie hinausgeht. Und was noch nicht abgerechnet ist, bleibt sichtbar – die Übersichten kennzeichnen Einsätze mit offener Verrechnung, sodass nichts unbemerkt liegen bleibt. Weiter geht es dann im Rechnungswesen.
Der Alltag ist laut genug. Deshalb macht elevAIO von sich aus darauf aufmerksam, wo etwas offen ist – statt darauf zu warten, dass jemand die richtige Liste öffnet.
Einsätze, die noch nicht abgerechnet sind, tragen einen Hinweis in der Übersicht
Passen erfasste Zeiten nicht zur Periode, meldet das Detailfenster es beim Öffnen
Fristen und Aufgaben an eine Person oder gleich an mehrere, mit Push aufs Handy
Offene Aufgaben auf der Karte filtern, Techniker zuweisen und die Route aufs Handy schicken
Aus dem Wartungsvertrag. Dort ist vereinbart, welche Leistungen in welchem Rhythmus zu erbringen sind. Daraus ergibt sich das Soll je Anlage und Periode. Eine zweite Liste zu pflegen ist nicht nötig.
Damit keine Kontrollen für Anlagen entstehen, die gerade außer Betrieb oder neu gekündigt sind. Die Freigabe kann das Büro nach Sichtung auslösen oder automatisch zu Wochen- beziehungsweise Quartalsbeginn erfolgen – beide Wege prüfen identisch.
Ja, und dafür ist es gedacht. Gerade in der Bereitschaft erfasst der Techniker die Störung vor Ort und arbeitet sofort daran. Der Vorgang ist damit im System, statt am nächsten Werktag nachgetragen zu werden.
Ja. Ein Einsatz lässt sich als Zwei-Mann-Partie erfassen, mit eigener Partie-Arbeitszeit und -Wegzeit. Sind mehr Leute oder mehrere Termine nötig, entstehen dafür mehrere Durchführungen am selben Einsatz.
Ja. Rund 150 Einträge in 15 Kategorien sind vorbereitet, und Kategorien, Unterkategorien sowie Einträge pflegen Sie selbst. Der Vorteil eines Katalogs gegenüber Freitext ist die Vergleichbarkeit über den gesamten Anlagenbestand.
Ja, Monatsraster und Jahresmatrix lassen sich als Excel-Datei ausgeben – einschließlich Status und Art. Das ist der übliche Weg für Besprechungen oder wenn eine Hausverwaltung eine Aufstellung möchte.
Wir zeigen Ihnen die Planung an Ihren eigenen Anlagen und Verträgen – vom Raster bis zum fertigen Arbeitsschein.